Im Darm sitzen Tod und Gesundheit eng beieinander. Der Darm ist die Wurzel unseres Lebensbaumes.

Eine erfolgreiche Darmtherapie ist allerdings nicht mit Probiotischem Joghurt aus dem Supermarkt zu erzielen! 

4 Faktoren

Es gibt viele Faktoren die eine Therapie – egal ob naturheilkundlich oder schulmedizinisch oder psychologisch – in ihrer Wirkung schwächen und ggf. nutzlos machen – zumindest, wenn man als Ergebnis nicht nur eine vorübergehende Symptomfreiheit erwartet.

Bei jedem Menschen spielen diese 5 Faktoren eine Rolle:

Faktor 1: Ernährung und Bewegung. Wer sich mit Mist vollstopft und nur noch rum sitzt, muss sich nicht wundern, wenn sein Stoffwechsel langsam aber sicher den Berg runter geht. Der Mensch ist von der Evolution weder für Fastfood noch für Fernsehsessel entwickelt worden. Vielleicht ist das in einigen Generationen – durch natürliche Selektion – anders und die Menschen haben sich an die „moderne“ Lebensweise angepasst. Unser heutiger Organismus lebt noch in der Steinzeit…

Faktor 2: Psyche. Wer zu viele Konflikte mit sich und seiner Umwelt hat, der verbraucht Energien, die ihm für andere Bereiche (z.B. Immunsystem) fehlen. Hierzu gäbe es viel zu sagen, aber mein Thema heute ist der Darm, obwohl dieser, wie wir sehen werden, viel mit der Psyche zu tun hat.

Faktor 3: Standort- und Umweltfaktoren. Hierzu zähle ich alle äußeren Faktoren, die, je nach persönlicher Empfindlichkeit als Belastungsfaktoren wirksam werden. Das kann Lärm sein, Schlafmangel wegen Lichteinfluss, Elektrosmog, Geopathie, Umwelttoxine. Auch das ist ein endloses Kapitel. Aber davon ein anderes Mal.

Faktor 4: Chronische Entzündungen („Herde“). Dies wird inzwischen auch an den Universitäten so gelehrt. Alle chronischen Entzündungen, seien das nun chronische Organentzündungen (chron. Prostatitis, chron. Pankreatitis usw.) oder chronische Prozesse im Mund (CKO – chron. Kieferostitis, chron. Gingivitis etc.) führen zur ständigen Produktion von Radikalen. Inzwischen geht die Medizin (nicht nur die Naturheilkunde) davon aus, dass sogar die verbreitete chron. Parodontitis ein Risikofaktor für Arteriosklerose und KHK ist.

Bauchweh

Der gesunde Darm als wesentlicher Faktor der Gesundheit

Kurz zur Einführung einige Betrachtungen zur Funktion und Aufgabe des Darms im menschlichen Organismus.

Entwicklungsgeschichtlich ist der Darm eine Einstülpung der Haut. Für Entwicklungsbiologen besteht der Mensch aus einem Darm mit „Auswüchsen“, die dazu dienen, den Darm mit Nahrung zu versorgen.

Da wir als Menschen Allesfresser sind, stellt unser Darm einen Kompromiss zwischen dem wesentlich kürzeren Darm der reinen Fleischfresser und dem wesentlich längeren Darm der Pflanzenfresser dar.

Schon die Relationen zeigen die Bedeutung des Darmes:

• Oberfläche
o Harnweg- und Genitalschleimhaut 1 m²
o Nasen- und Rachenschleimhaut 1 m²
o Haut ca. 2 m²
o Bronchialschleimhaut ca. 100 m²
o Darmschleimhaut ca. 2000 m² (= ca. 1/2 Fussbaldfeld). Die Kontaktfläche des Darms zur Außenwelt (= Nahrung) ist daher viel größer als jede andere Abgrenzung des Organismus.
o Nur die extrazelluläre Matrix (Grundsubstanz) ist mit 30% der gesamten Körpermasse noch größer als der Darm.
• Ca. 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit werden im Darm während eines Lebens verarbeitet.
• Es gibt ca. 10E12 Darmbakterien – dagegen „nur“ 10E10 Zellen unseres ganzen Körpers
• Schätzung gehen davon auch, dass es ca. 800 verschiedene Darmbakterien gibt, eine neuere Quelle geht sogar von bis zu 36.000 unterschiedlichen Genvarianten aus. Wir tragen im Schnitt 2kg Darmbakterien mit uns herum die von uns leben und von denen unsere Gesundheit abhängig ist.
• Ca. 250g der Darmschleimhautzellen werden täglich erneuert und ausgeschieden. Zellen der Darmmucosa haben nur eine Lebensdauer von 24 – 40 Stunden.

Verdauungsorgane des Menschen

Wussten Sie dass:

• Kinder, die per Kaiserschnitt auf die Welt kommen, ein erhöhtes Diabetes (Typ 2)-Risiko haben, sowie verstärkt zu psychischen Störungen neigen, weil ihr Darm nicht beim normalen Geburtsvorgang mit der mütterlichen Vaginalflora (Lactobacillus und Bifidobakterien) infiziert wurde, statt dessen „irgendwelche“ Umweltkeime sich breit machen.
• eine gestörte Darmschleimhaut-Barriere („Leaky Gut“-Syndrome“) mit großer Wahrscheinlichkeit zur Entwicklung eines Typ 1(!)-Diabetes beiträgt
• 80% der Immunzellen unseres Organismus im lymphatischen System des Darms “trainiert” werden?
• das menschliche Gehirn, auf das wir so stolz sind, nur über zehnmal so viele Nervenzellen verfügt, wie der menschliche Darm (daher das „Bauchhirn“)?
• 80% des Neurotransmitters Serotonin im Darm produziert wird? (Fehlt er, sind Depressionen oft die Folge. Auch bei Fibromyalgiepatienten findet man oft niedrige Serotonin-Spiegel).
• die kurzkettigen Fettsäuren (Acetat, Proprionat und Butyrat) von stärkemetabolisierenden Darmbakterien aus Polysacchariden (Inulin, Pektin, Amylase…) erzeugt werden – wobei Butyrat 70% des Energiebedarfes der Kolonozyten, Acetat 10-30% des Energiebedarfs vor allem des Herzens, der Muskulatur und des Gehirns decken (wenn sie ausreichend gebildet werden!). Sie dienen außerdem als Krebsschutz. Hier ist auch ein Ansatz der alternativen Krebstherapie (Prof. Maurer, freie Universität Berlin).

 

Darmbakterien produzieren aus Eiweiß, Fett, Stärke sowie Ballaststoffen der Nahrung die kurzkettigen Fettsäuren Acetat, Proprionat und Butyrat.

Acetat

Pro Tag werden ca. 17g Acetat dem Körper zur Verfügung gestellt und es deckt damit etwa 10-30% des Gesamtenergiebedarfs. Muskeln, Herz und vor allem das Gehirn sind die Hauptabnehmer. Wird durch eine Störung des Darms (z.B. nach Antibiotikagabe) zu wenig Acetat produziert, so stellt die Leber selbst Essigsäure her, um die Energieversorgung sicherzustellen.

Eine Unterversorgung mit Acetat führt zu Darmträgheit, allgemeiner Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Bei Patienten mit CFS, „Burn-out-Syndrom“, Fibromyalgie und Hirnleistungsstörungen lässt sich oft ein Acetatmangel nachweisen.
Acetat hat ebenfalls einen Einfluss auf die Aufnahme von Mineralien wie Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium. Findet man hier niedrige Serumspiegel, dann sollte man auch an den Darm als Ursache denken – bevor man substituiert.

Propionat

Propionsäure verbessert die Aufnahme von Mineralien im Dickdarm. Eine wesentliche Eigenschaft ist aber die Förderung der Gluconeogenese, also der Neubildung von Glucose in der Leber.
Beim „Leaky gut“-Syndrom bzw. beim Einweißfäulnisstoffwechsel fallen vermehrt toxische Produkte wie Ammoniak an. Diese müssen in der Leber energieaufwendig entgiftet werden. Ist die Glucogenbildung reduziert, so ist auch die Entgiftungsleistung oft nicht ausreichend und es treten Symptome wie Müdigkeit und Störungen der Blutzuckerregulation auf. (Hierbei können im Übrigen die Transaminasen noch unauffällig, d.h. innerhalb der Norm, sein…)

Propionat greift außerdem regulierend in den Fettstoffwechsel ein. Es reduziert die Cholesterinkonzentration im Blut.

Butyrat

Butyrat (Buttersäure) hat viele interessante Eigenschaften. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Eigenschaft der Buttersäure chemopräventiv zu wirken, wodurch es der Entstehung von Krebszellen und Krebs entgegenwirkt. Es reguliert die Zellvermehrung und bewirkt eine verbesserte Genablesung über die Beeinflussung der Histone und wirkt entzündungshemmend (hemmt die Tumorentzündung und damit die Infiltration des Tumors in gesundes Gewebe). Dadurch greift Butyrat in alle Aspekte der Krebsentstehung wie Invasion, Proliferation, Metastasierung und Angioneogenese hemmend ein. Gleichzeitig regt Butyrat die NK-Zellen an.

In Krebszellen regt Butyrat die Redifferenzierung („Resozialisierung“) an bzw. stößt bei schwer geschädigten Zellen die Apoptose an. Die Zellen verschwinden (in vitro) spurlos.

Vermutlich ist es auch der Buttersäure zu verdanken, dass Krebs im Darm nicht häufiger vorkommt. Kolonozyten haben ja nur eine kurze Lebenserwartung von maximal 40 Stunden. Im Darm finden daher sehr viele Zellteilungen statt, was ihn anfällig für Krebs macht. Im Dickdarm entsteht Krebs am häufigsten (59%) im Enddarm. Hier ist die niedrigste Konzentration von kurzkettigen Fettsäuren zu finden (90 mmol/l), während z.B. im Colon ascendenz 117mmol/l normal sind.

In der Krebstherapie gilt Butyrat jedoch immer noch als experimentelle Therapie. Der Berliner Pharmakologe Prof. Maurer (Freie Universität Berlin) hat bereits in den 80er-Jahren Krebspatienten im Endstadium mit Butyrat-Instillationen (Tributyrin) behandelt und dabei zum Teil außerordentlich gute Erfolge (Verlängerung der Überlebenszeit, Remissionen) erzielt.

Störungen des Darmmikrobioms

Im Wesentlichen spielen hier drei grundlegende Störungen eine Rolle, die oft miteinander zusammenhängen oder sich auseinander entwickeln:

1. Resorptionsstörungen
2. Darmschleimhautstörungen (Reizungen, Entzündungen, Leaky-Gut)
3. Darmfloraverschiebungen (Dysbiose)

Antibiotika

Störungen der Darmflora sind heute bei ca. 90% der Westeuropäier anzunehmen. Hier spielt der Antibiotikamißbrauch eine große Rolle. Der britische Wissenschaftler Prof. Jeremy Nicholson berichtete 2007 in der Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Science“, dass durch den (Zitat) „überzogenen und ruchlosen Einsatz von Antibiotika“ (Zitat Ende) über die so verursachten Veränderungen des Darmmikrobioms das größte genetische Experiment der Menschheitsgeschichte im Gange ist.

Gentechnisch veränderte Lebensmittel

Auch der Einfluss gentechnisch veränderter Lebensmittel auf das Darmmikrobiom ist ungeklärt. Bakterien sind grundsätzlich in der Lage, Bruchstücke genetischen Materials in ihre eigene Erbsubstanz einzubauen. Dies ist seit 1928 bekannt.

Die Störung der Darmflora ist in der Naturheilkunde ja hinlänglich bekannt. Welcher Naturheilkundler kennt nicht das Phänomen, dass Ekzeme oder chronische Sinusitiden ausheilen, wenn man den Darm saniert. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten können verschwinden, wenn man den Darm in Ordnung bringt.

Ammoniak

Eine gestörte Darmflora – Verschiebung der Anteile und Erhöhung des pHs über 6,5 – kann zur Freisetzung von Ammoniak führen. L+ Milchsäurezubereitungen unterstützen einen sauren ph-Wert im Darm.

Ammoniak führt über die Hebung des Stuhl-pHs zur verstärkten Eiweisfäulnis und unterstützt damit seine eigene Bildung. Auch werden weitere Giftstoffe wie Kresol und Phenol gebildet. Beide sind Co-Faktoren bei Darm-, Blasen-, Prostata- und Hautkrebs. Abbauprodukte von Aminosäuren wie Histamin, Tryptamin und Agmantin können Migräneanfälle auslösen und haben eine psychisch destablisierende Wirkung.

Leaky Gut Syndrom

Das „Leaky-Gut-Syndrom, also die Durchlässigkeit der Darmschleimhautbarriere, hat weitreichende Folgen. So wird inzwischen diskutiert, dass eine erhöhte Permeabilität im Verdacht steht, bei der Entwicklung eines Typ1-Diabetes eine entscheidende Rolle zu spielen. Da im darmassoziierten Immunsystem rund 80% der Leukozyten „trainiert“ werden, wirken sich chronische Reizzustände nicht nur lokal im Darm, sondern im gesamten Organismus aus. Im Falle des Typ1-Diabetes kommt es zu einer Fehlprägung der Leukozyten, die sich daraufhin gegen die Inselzellen richten. Daher wäre im Anfangsstadium der Typ1-Diabetes noch heilbar, wenn man rechtzeitig für normale Verhältnisse im Darm sorgt.

Overgrowth-Syndrom

Oft findet sich eine Reihe von Störungen, die sich gegenseitig unterhalten. Typisch ist neben dem „leaky gut“ auch ein „Overgrowth“-Phänomen, wenn beispielsweise durch Gärung starke Blähungen entstehen und dadurch die Bauhin`sche Klappe, also der Ringmuskel, der den Übergang vom Dünndarm in den Dickdarm abschließt, in Gegenrichtung durchlässig wird. Dann kommt es zu einer Besiedelung des vergleichsweise dünn besiedelten Dünndarms mit Dickdarmbakterien. Die Folge ist zunehmender Meteorismus bis hin zum Roemheld-Syndrom, dem Zwerchfellhochstand. Interessanterweise werden solche Patienten dann oft als „Asthmatiker“ behandelt.

Psyche und Stress

Noch ein Wort zum Thema Psyche und Darm. Hier bestehen gegenseitige Abhängigkeiten: Zum einen beeinflusst der Darm über das Darmmikrobiom (die Gesamtheit der biologischen Darmgemeinschaft) mit der Resorption von Vitaminen und Mineralstoffen, aber auch der Bereitstellung von Neurotransmittern wie Serotonin ganz massiv unser Wohlbefinden. Wenn hier eine Störung vorliegt, kann man Psychotherapie machen, bis man schwarz wird. Es fehlen dafür schlicht die physiologischen Voraussetzungen.

Auf der anderen Seite beeinflusst auch die Psyche den Darm. In Stressphasen mit der vermehrten Ausschüttung von Katecholaminen, insbesondere von Noradrenalin, vermehren sich pathogene gramnegative Bakterien, wie Klebsiella drastisch. Hierdurch kommt es in der Folge zu einer Verschiebung der normalen Flora mit den weiter oben beschriebenen Folgen. Stress schädigt also definitiv den Darm. Insbesondere Dauerstress führt zu einer Schädigung der Darmschleimhaut und damit zu weiteren Problemen wie Reizdarm, Colitits Ulcerosa, Morbus Crohn. Hierdurch kommt es auch zu einer weiteren psychischen Belastung der Patienten. Ein Teufelskreis, der oft nur unterbrochen werden kann, wenn man nicht nur die Psyche „angeht“, sondern auch den Darm.

Erfolgreiche Darmtherapie

1. Vor einer Darmsanierung sollte in jedem Fall eine mikrobiologische Stuhluntersuchung in einem Fachlabor durchgeführt werden.
2. Eine Besonderheit ist auch die Bestimmung der Endotoxine im Urin. Dies lässt einen Rückschluss auf die Funktion der Entgiftungskette (Darmschleimhaut, Lymphsystem, Leber) zu, denn Endotoxine (Bruchstücke von Darmbakterien) haben im Urin unter physiologischen Bedingungen nicht zu suchen.
3. Die eigentliche Darmsanierung wird zum größten Teil vom Patienten zu hause durchgeführt.
a. In der Praxis kann man – so man hat – mit der Colon-Hydro-Therapie den Prozess beschleunigen. Ähnliche Effekte kann man aber auch weniger aufwendig mit Einläufen oder Bittersalz erreichen. Initial 2 Tage am Wochenende reichen meist aus.
b. Zeigt der Patient starke Symptome einer Leberüberlastung, so kann man mit einigen Entgiftungsinfusionen initial Positives bewirken. Ein Beispiel für eine solche Infusion: Ringer-Laktat-Lösung 250ml plus Arginin-Ornithin + Natriumbicarbonat 8.4% 20-40 ml + B12 + evt. Hepar comp. (Heel) oder Hepar HOM (Pflüger) und/oder 4 x Milchsäure D4 (Pflüger), Alphaliponsäure, Glutathion, Vitamin C. Hiermit unterstützt man die Leberfunktion insbesondere den Abbau von Ammoniak.
c. Präbiotikum
d. Probiotikum
e. Bei Verdacht auf Ammoniakbildung (Darm-pH über 6,5) Gelum-Tropfen 3 x 30 über 4 – 6 Wochen. Ist der pH über 7,0 kann man auch Lactulose 2 x 1 TL zur schnellen Senkung einsetzen.
f. Nachdem sich eine Stabilisierung abzeichnet empfehle ich als längerfristige Unterstützung Flohsamen, Kräuter und Beeren.

4. Ergänzende Maßnahmen:
Bewährt hat sich die osteopathische Behandlung des Bauchraumes, insbesondere wenn der Verdacht auf eine insuffiziente Bauhin`sche Klappe vorliegt und/oder wenn Rückenprobleme beklagt werden, da hier oft ein Zusammenhang besteht.
Dieser Therapiebaukasten ist immer individuell einzusetzen. Manchmal reichen einige wenige Maßnahmen, manchmal ist das eine größere „Baustelle“. Manche Patienten zeigen schon nach wenigen Wochen deutliche Verbesserungen, bei anderen muss man 6 – 12 Monaten einkalkulieren, bis sich ein stabiles UND gesundes Gleichgewicht einstellt. Voraussetzung ist immer, dass der Patient mitmacht.

In etwa 80-90% der Fälle erreicht man mit einer Darmsanierung eine deutliche Besserung bis Ausheilung der ursprünglichen Symptome, seien dies nun Hautkrankheiten, chronische Sinusitiden, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Stoffwechselprobleme wie CFS, Kopfschmerzen und andere. Auch psychische Probleme wie Depressionen, ADHS oder Leistungsschwäche bessern sich in vielen Fällen, sodass psychotherapeutische Maßnahmen besser greifen, weil die innere Energie dafür nun wieder zur Verfügung steht.

Am Besten ist Prävention:  Eine Stuhluntersuchung ist einfach, sagt Ihnen in welchem Zustand sich Ihr Darm befindet und was Sie tun können. Gesund und Leistungsfähig sind Sie nur mit einem gesunden Darm!

Holen Sie sich in unserer Praxis einen Stuhltest, den Sie bequem zu hause fertig machen und dann per Post ans Labor schicken. Wir erhalten dann das Ergebnis und werten dieses mit Ihnen zusammen aus.

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