Erschöpfungssyndrom

Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Schlafstörungen – besonders nach Phasen großer mentaler oder auch körperlicher Anstrengung kann das Erschöpfungssyndrom zuschlagen. Als ob eine unsichtbare Hand die Stopp-Taste drückt.

Wie Stress unseren Körper belastet
Fest steht: Hohe psychische Belastung oder starke körperliche Beanspruchung gehen nicht spurlos an uns vorüber. Es kommt unter anderem zur vermehrten Bildung von zellschädigenden, freien Radikalen. In der Folge steigt der Verbrauch an Antioxidantien wie Vitamin C, Selen und Zink sowie weiteren wichtigen Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen  – unter anderem an B-Vitaminen wie Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure. Gerade eine Unterversorgung an diesen B-Vitaminen kann sich frühzeitig mit den typischen Symptomen des Erschöpfungssyndroms bemerkbar machen – auch bevor ein echter Mangel nachweisbar ist.

Erschöpfungssyndrom: Symptome
Allgemeine Erschöpfungszustände machen sich unter anderem mit folgenden Symptomen bemerkbar:

Vorsicht! Diese Symptome sind auch ein Alarmzeichen für Burnout! Suchen Sie daher unbedingt fachliche Hilfe, um die genauen Ursachen Ihrer Müdigkeit abklären zu lassen und geeignete Wege für neuen Schwung in Ihrem Leben zu finden.

Infusionskuren
In vielen Fällen kann bei allgemeinen Erschöpfungszuständen eine therapeutisch verabreichte Aufbaukur aus Mikronährstoffen sowie Kuren zur Entsäuerung und Leberentgiftung helfen neue Lebensgeister zu wecken!
Gut zu wissen: Der zentrale Vorteil einer vom Therapeuten verabreichten Infusion oder Spritze gegenüber Tabletten oder Trinkampullen, wie sie häufig in Drogerie oder Supermarkt angeboten werden, ist neben der genau aufeinander abgestimmten Menge die verbesserte Bioverfügbarkeit: Alle Substanzen gelangen direkt ins Blut und wirken daher besonders schnell und vor allem lang anhaltend. Zahlreiche Studien belegen den positiven Effekt.