Steigende Anforderungen an die persönliche Leistungsfähigkeit bei schleichender Verschlechterung des Zellstoffwechsels durch verschiedene Faktoren des Lebensstils sind die häufigsten Ursachen für ein Burnout.

Zu den Faktoren des Lebensstils gehören vor allem Stress, Ernährungsfehler, Mangelernährung, Toxische Belastungen, Elektrosmogbelastungen, mangelnde Bewegung, mangelnde Erholung. Alle diese Faktoren führen zu Zellstress. Die Energieproduktion in jeder einzelnen unserer 70 Billionen Körperzelle verringert sich immer mehr bis sie schließlich zum Erliegen kommt.

Symptome einer schleichenden Verschlechterung des Zellstoffwechsels sind u.a. chronische Müdigkeit, chronische Erschöpfung, Energiemangel, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Konzentrations-und Gedächtnisstörungen, innere Unruhe.

Stress führt zu einer Dysbalance des vegetativen Nervensystems. Hält dieser Zustand über längere Zeit an, folgen erhöhter Blutdruck und Herz/Kreislaufbeschwerden. Der Verdauungstrakt wird in diesem Zustand nicht optimal durchblutet. Essen wir gerade in dieser Zeit führt das unweigerlich zu Leber/Magen/Darmbeschwerden.

Stress vermindert auch die Immunabwehr, was eine erhöhte Infektneigung begünstigt und zur Verminderung der frühen Abwehr von Krebszellen führt.

Aber soweit muss es nicht kommen!
Durch neue labordiagnostische Methoden ist Burnout heute bereits in seinen Vorstufen messbar.

Mitochondriale Marker können Aufschluss geben über die Höhe der Stressbelastung in den Zellen, die Leistungsfähigkeit der Zellen und den Zellstoffwechsel .

Wichtiger werden in der letzten Zeit Untersuchungen, die eine vermehrte Durchlässigkeit der Darmschranke nachweisen. Störungen der Darmbarriere können zu erheblichen Stoffwechselstörungen führen, die im weiteren auch ein Burnout-Syndrom auslösen.

Der Lebensmittel-Antikörpertest deckt Unverträglichkeiten auf, die zu chronischen Entzündungen in Gehirn, Blutgefäßen, Organen und Darm führen.

Vitalstoffanalysen geben Aufschluss über Defizite an Aminosäuren, Mineralien und Spurenelementen. Bei festgestellten Mangelzuständen helfen Substitutionen (als Kapseln und Infusion) wie Magnesium, Kalium, Zink, Vitamin-B-Komplex, Vitamin C, Selen.

Das Glutathion-Stoffwechsel -Profil gibt Auskunft über die antioxidative Kapazität des Organismus und die Entgiftungskapazität.

Schwermetallprovokationstests im Urin geben Aufschluss über toxische Belastungen mit Amalgam, Blei, Arsen, Aluminium, u.a.
Hormonelle Veränderungen, die auch bei Burnout auftreten, werden u.a. mit einem Cortisol-DHEA-Profil und den Katecholamine Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Serotonin gemessen.
Mit Hilfe dieser Laborparameter ist es möglich eine individuelle Therapie zu erarbeiten die auf körperlicher Ebene nachhaltig Besserung bringen kann.